Aktivistin

Massentierhaltung, Baumrodung, Umweltverschmutzung, die Vermüllung unserer Meere, die Vergiftung unserer Erde – das ist unsere tägliche Realität. Und alles passiert aus Profitgier. Auch Femizide, häusliche Gewalt, Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlungen sind in großem Maße tagtäglich Teil unserer Gesellschaft. Ungerechtigkeit und Empathielosigkeit haben mich schon immer wütend gemacht. Ich habe keinerlei Verständnis dafür, wenn wir Menschen nicht fair miteinander umgehen. Ebenso wenig Verständnis habe ich für einen unfairen Umgang mit unserer Umwelt und unseren Tieren. Die aktuelle Situation lässt mich jeden Tag aufs Neue meine Fäuste ballen. Aber sie motiviert mich auch jeden Tag aufs Neue, etwas dagegen zu tun.

In meinem Buch „Das belebte Leben“ thematisiere ich, warum wir dringend ein neues Wertesystem in unserer Gesellschaft benötigen und warum Macht und Besitz uns weder zufrieden noch glücklich machen.

Im Dezember 2020 habe ich die „Initiative Zukunft ohne Gewalt“ gegründet. Die Mitglieder der Initiative haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Anzahl der Femizide, die Fälle von häuslicher Gewalt, von sexualisierter Gewalt an Kindern und von Kindesmisshandlungen radikal zu verringern. Dazu gehören Aufklärung, eine gesamtgesellschaftliche Veränderung und klare politische Schritte.

Mein Ziel ist es, mit dieser Initiative ein Korrektiv in unserer Gesellschaft zu implementieren, das die Prävention von Gewalt, Übergriffigkeiten und Machtmissbrauch gesamtgesellschaftlich angeht. Dazu gehört ein großes Netzwerk (eigene Webseite), das verschiedene Angebote/Themen/Ansprechpartner bündelt. Auf dieser Vernetzungsseite wird auch Aufklärung angeboten. Buchempfehlungen, kostenlose Onlineformate/ Vorträge, Kontakte und Inhalte werden dort ihren Platz haben.

Gleichzeitig werden wir eine Petition inhaltlich so vorbereiten, dass sie konkrete politische Schritte einfordert, die den Präventionsprozess politisch implementiert.

Weiterhin wollen wir über Kampagnen neue Werte in unserer Gesellschaft implementieren. Zum Beispiel: Was bedeutet es, Mann zu sein? Ist es in Ordnung, Kinder zu schlagen? Wie ist gewaltfreie Erziehung möglich? Warum ist der Körper eines Kindes für sexuelle Übergriffigkeiten seitens eines*r Erwachsenen tabu?

Bei Interesse an einer Mitwirkung in dieser Initiative können Sie sich gern bei mir melden.

Ich unterstütze Fridays for Future seit Beginn der Kampagne. Mit unserer Erde so umzugehen, dass diese noch für nachfolgende Generationen in einer entsprechenden Lebensqualität bewohnbar sein wird, zeugt für mich von gesundem Menschenverstand und Empathie. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass wir unsere Tierwelt erhalten, unsere Natur respektieren und sorgsam mit unserem Klima umgehen.

Es liegt in unserer Verantwortung als Menschen, gemeinschaftlich für nachfolgende Generationen zu sorgen, indem wir verantwortlich mit unseren Ressourcen umgehen, zukunftsgerichtet denken und achtsam sind mit uns selbst und mit dem, was uns umgibt.

Empathie in der Wirtschaft beinhaltet eine Veränderung des Fokus von Dauerwachstum und Gewinn hin zu Nachhaltigkeit und einem gesunden Miteinander. Das Ziel muss eine zukunftsfähige Gesellschaft sein.

Mein ? Video zu Fridays for Future ist weiter unten auf dieser Seite zu finden.

Zur Pressemitteilung

Tiere gehören zu unserer Welt. Sie sind ein wichtiger Teil unseres Ökosystems, genauso wie die Pflanzen. Unsere Tiere und Pflanzen brachten den Menschen dorthin, wo er jetzt ist, einfach dadurch, dass sie ihn ernährten und ernähren. Was wir ihnen als Menschen antun, ist für mich kaum zu ertragen. Unsere Nutz- und Haustiere können sich nicht wehren und falls sie es doch versuchen, werden sie betäubt, gequält oder getötet.

Was wir als Menschen außerdem politisch und gesellschaftlich erfolgreich verdrängen ist der Fakt, dass Tiere Emotionen haben. Da sie, wie der Mensch, mit einem limbischen System ausgestattet sind, ist es evolutionär, biologisch und wissenschaftlich klar, dass diese Wesen auch Gefühle haben. Deshalb müssen wir mit ihnen respektvoll und artgerecht umgehen.

Ich selbst esse kein Fleisch mehr, da ich die Massentierhaltung nicht unterstützen möchte. Ich erstelle Videos, in denen ich über wichtige Themen im Zusammenhang mit Tieren aufkläre. Ein wundervoller Hund, der auf Kreta gestorben wäre, begleitet mit seit sieben Jahren. Ich habe bereits mehreren kretischen Straßenhunden ein Zuhause vermittelt.

Ich liebe Tiere aus tiefstem Herzen. Tierschutz ist ein natürlicher Teil meiner Empathie.

Mein ? Video zum Thema finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Ich habe einmal für mich aufgelistet, an welchen Stellen ich bewusst Entscheidungen treffe, um den Umweltschutz aktiv mitzugestalten. Ich habe festgestellt, dass es ganz schön viele Entscheidungen sind, die ich inzwischen unbewusst täglich fälle.

  • Ich nutze bewusst Ökostrom.
  • Ich habe mich für ein kleines Auto entschieden, das wenig Benzin verbraucht.
  • Zu meinen Seminaren fahre ich immer mit der Bahn und entscheide mich gegen Kurzstreckenflüge.
  • Ich unterstütze die Region, in der ich lebe. Zum Beispiel kaufe ich in unserem Bio-Laden in Wandlitz ein, oder ich bestelle über die Seite „Marktschwärmer“ bei regionalen Erzeuger*innen.
  • Ich kaufe generell vor allem regionale Bioprodukte, bei Obst und Gemüse auch saisonal. Ich versuche, Verpackungen bei Obst und Gemüse zu vermeiden und entscheide mich eher für unverpackte Produkte.
  • Ich habe immer wiederverwendbare Büchsen und Boxen in meinem Auto, und wo es geht, nutze ich diese, um Verpackung zu sparen.
  • Ich esse kein Fleisch mehr.
  • Ich trinke seit vielen Jahren keine Milch mehr.
  • In meinem Garten wachsen Löwenzahn, Salbei, heimische Kräuter und Klee, ich mähe nur sehr selten den Rasen, damit die Insekten genug einheimische Blüten zur Verfügung haben. Es gibt ein Insektenhotel, Laubhaufen und eine Stelle, wo Igel wohnen. Ich füttere die Vögel noch weit in ihre Brutzeit hinein, damit sie genug Futter für ihren Nachwuchs haben.
  • Ich habe nur eine sehr übersichtliche Anzahl an Kleidung. Ich kaufe neue Sachen erst, wenn die alten kaputt sind, nicht aus modischen Beweggründen.
  • Ich bin fast täglich im Wald, einfach, weil es mir guttut, und weil ich den Kontakt zur Natur nicht verlieren möchte.
  • Ich arbeite so viel, wie ich zum Leben brauche – mein Ziel ist nicht, Reichtümer anzuhäufen. Die Zeit mit meinem Hund und meinem Pferd verbringe ich immer sehr bewusst, und sie ist jedes Mal ein Geschenk für mich.
  • In meinen Seminaren mache ich Angebote, um Menschen die Gelegenheit zu geben, sich reflektiert mit den Themen Nachhaltigkeit, Klimawandel, Umwelt und Tierschutz auseinanderzusetzen.
  • Ich definiere mich nicht über materielle Werte.
  • Ich halte Vorträge, in denen ich Unternehmen die Themen Empathie, Veränderung von Werten und achtsame Führung nahelege.
  • Ich unterstütze Führungskräfte im Coaching dabei, neue Werte in ihrer Firma zu implementieren.

Und das alles macht mir unglaublichen Spaß, erfüllt mich und fühlt sich selbstbestimmt an.

Sie können mich sehr gern für Vorträge, Interviews oder Podcasts anfragen

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